Sexgeschichten-die Phantasie kennt keine Grenzen

Ihr Kinn hob sich. „Ich kenne dich gut genug.“ Allie versuchte, an ihm vorbeizukommen, doch er trat ihr in den Weg, zwang sie zurück an die Reling. „Geh mir aus dem Weg!“

Doch Bobby kam noch näher, klemmte sie mit seinem Körper fest und presste seine Lenden an sie. „Du willst dich doch nicht etwa mit mir anlegen, chica?“ Eine seiner Hände glitt in ihre Windjacke und legte sich um eine Brust. „Ich könnte dir ohne weiteres wehtun.“ Seine Finger klammerten sich in ihr weiches Fleisch und drückten schmerzhaft zu. „Es wäre gescheiter, du gibst mir einfach, was ich habe will … meinen Sexkontakt!“

Ihr Herz hämmerte. Sie wollte zunächst schreien, sich umdrehen und wegrennen, doch stattdessen hielt sie stand. „Ich werde dir überhaupt nichts geben, Roberto.“
Die falsche Antwort. Roberto brachte sie auf dem Deck zu Fall und landete schwer auf ihr. Sein Gewicht machte ihr das Atmen schwer. Sie konnte seine Hände fühlen, eine, die ihr die Brust rieb, die andere zwischen ihren Schenkeln. Sein Blick war verschleiert, aber dennoch von Entschlossenheit erfüllt.

Allie schluckte. Angst kämpfte mit Zorn. Sechs Monate lang hatte sie an Selbstverteidigungskursen teilgenommen. Sie wusste, was zu tun war, und verdammt, sie würde es tun – mit welchen Folgen auch immer.

Mühsam zwang sie ihren Körper, sich zu entspannen, und lächelte ihn an. „Vielleicht hast du Recht“, sagte sie und legte ihm eine Hand in den Nacken, als wolle sie ihn küssen. „Ich gebe Jake, was er will. Warum sollte ich es dir nicht auch geben?“

Robertos Augen leuchtete triumphierend. Er fingerte an seinem Reißverschluss herum, neigte den Kopf, um sie zu küssen – und Allie rammte ihm gnadenlos das Knie zwischen die Beine.

„Aaah!“, heulte Roberto und rollte, sich den Schritt haltend, von ihr herunter, während Allie aufsprang. „Du Biest!“

Allie wirbelte herum und wollte wegrennen, doch Robertos Hand schoss vor und bekam ihren Knöchel zu fassen. Er drehte sich und riss sie aufs Deck zurück.
„Du willst Spielchen spielen?“ Im Nu war er wieder auf ihr, presste ihre Handgelenke neben dem Kopf zu Boden und hielt sie mit seinem Körper unten. Plötzlich glaubte sie, etwas zu hören und betete, dass es nicht Luis war. Sie fühlte, wie sich seine Erektion in ihren Magen presste, und die Furcht entflammte erneut ihren Zorn. Mit einem plötzlichen Ruck riss sie eine Hand los und fuhr ihm mit den Nägeln durchs Gesicht.

„Puta!“, zischte Roberto und packte ihr Handgelenk. Allie kämpfte wie eine Wilde und drückte ihn mit aller Kraft fort, aber Roberto hielt sie unten. Sie kämpfte gegen seine Hand, die sich um ihren Hals legte, zuzudrücken begann und ihre Welt verschwommen und trüb werden ließ. Dann tauchte aus dem Nichts Jake auf, packte den Peiniger am Genick und zerrte ihn von ihr herunter. Jake wirbelte den Kerl herum, als wäre er aus Balsaholz und schleuderte ihn gegen die Plexiglasfenster der Brücke.
„Ich habe dir doch gesagt, ich teile nicht mit dir!“ Jakes Gesicht war vom Zorn gezeichnet, die blauen Augen beinahe schwarz vor Wut.